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| Reiseberichte Mittelamerika / Travel Photography Central America |
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Unterirdische Cenotes in Mexiko, faszinierende Maya Welt in Guatemala, Traumstrände an der Karibik in Belize, Vulkan besteigen in El Salvador, Haifisch tauchen in Honduras, florierende Nationalparks in Costa Rica, farbenprächtige Kolonialstädte in Panama und das musikalisch und kulturell attraktive Kuba. Mittelamerika besticht durch seine Vielfalt und lässt das Reiseherz höher schlagen. |
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Mittelamerika Reise in Zahlen / Trip Facts |
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Tage Länder Ortschaften Hotelbetten Buse Boote Historische Stätte Vulkan Besteigungen Höhlen Erforschung Wasserfälle Seen Strände Karibik Strände Pazifik Inseln Durchfall |
120 7 91 61 149 / 10'000 km 29 / 700 km 20 7 5 7 15 13 6 5 8 |
Days Countries Cities / Villages Hotel beds Buses Boats Historical sights Volcanoes Caves Waterfalls Lakes Caribbean Beaches Pacific Beaches Islands Diarrhea |
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Mittelamerika Reiseberichte | Guatemala | Belize | El Salvador | Honduras | Nicaragua | Costa Rica | Panama | |
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Guatemala. Schon die Einreise am Grenzübergang von Mexiko und Guatemala war sehr vielversprechend. Die Mexikaner wollten mich nicht ausreisen lassen, weil angeblich die Ausreisefrist abgelaufen sei und die guatemaltekischen Busfahrer riefen mir zu ich solle mich beeilen, der Bus fahre gleich los. Weil der Grenzposten keinen Telefonanschluss hatte, musste ein Zollbeamter mit dem Jeep losfahren, um im nächsten Dorf die Immigrationsbehörden anzurufen. Nach etwa 2 Stunden war er wieder zurück und bestand auf einer Strafzahlung. Wer weiss ob es etwas Offizielles oder eher ein Schmiergeld war. Lustigerweise war der gleiche Chicken Bus (alter amerikanischer Schulbus) immer noch dort, aber nun würde er wirklich gleich losfahren! |
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Die ehemalige Hauptstadt Antigua Antigua, the ancient capital of Guatemala |
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Antigua ist die ehemalige, von einem Erdbeben zerstörte Hauptstadt von Guatemala. Das hübsche Städtchen dient auch als guter Ausgangspunkt für die Ersteigung der umliegenden Vulkane. Der Pacaya war zum Zeitpunkt der Reise sehr aktiv. Die Gegend war aber nicht nur wegen den Vulkanen gefährlich, sondern auch wegen Überfällen auf Reisende. Somit schloss ich mich lieber einer Gruppe an, mit Führer und einem mit einer Jägerflinte bewaffneten Bewacher. Am späten Nachmittag setzten wir aus, um gegen Abend die Anhöhe des Berg Nachbarn zu erreichen. Von hier hatten wir VIP Sicht auf das Natur Spektakel, auf den trotz Dunkelheit blendenden, gelblich roten Lava Fluss und die durch lautstarke Explosionen aus dem Krater schleudernden Feuerbälle. |
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Der Rio Cahabon fällt tosend eine Stufe tiefer The Rio Cahabon thunders into the chasm at Semuc Champey |
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Von hier aus führt auch eine attraktive, etwa 4 stündige Wanderung zu der Naturbrücke Semuc Champey. Das Wasser des Rio Cahabon fällt tosend in einen unterirdischen Tunnel und auf der Brücke bilden sich hübsche, kleine Wasserbecken, ideal zum Schwimmen. Das Wasser plätschert friedlich von der obersten Lagune in die etwas tiefer gelegenen nächsten Terrassen und dann über weitere kleine Wasserfälle in die nächsten Lagunen, bis sich die Wassermenge zuunterst wieder mit dem unterirdischen Fluss vereint. |
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Karibischer Bilderbuch Strand bei Livingston Caribbean beach at Livingston |
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Die Strassen in den nördlichen Teil von Guatemala, in die Region Peten, sind in einem erbärmlichen Zustand und da ist man noch so froh kann man die Reise unterbrechen. Bei Poptun kann ich die Finca Ixobel wärmstens empfehlen. Gemütliche Bungalows, feinstes Essen und die attraktiven Ausflugsmöglichkeiten runden einen Aufenthalt ab. Die Urwald Wanderung zu den Flusshöhlen war einmalig. Nach einem schweisstreibenden Marsch kletterten wir zu einem in der Vegetation gut versteckten Loch runter. Nun ging es mit einer Fackel in der Hand in das unterirdische Höhlensystem. Meist wateten wir im knietiefen Fluss vorwärts, doch bald mal reichte das Wasser bis auf Bauchhöhe und schlussendlich kam man nur noch schwimmend weiter. Als grosses Finale dreschte zu hinterst in der Höhle ein Wasserfall aus einem Spalt in der Wand und macht somit auch das Weiterkommen unmöglich. |
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Maya Tempelstadt von Tikal Tikal is one of the most impressive Maya sites |
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Tikal ist eine der bedeutendsten antiken Städte der klassischen Maya Periode. Angeblich lebten hier zur Blütezeit mehr als 100'000 Menschen. Noch heute gibt es Hunderte von Strukturen zu bewundern, wie die eindrücklichen Tempel und Paläste, Ballspielplätze, Terrassen, Zisternen und Aquädukte. Der ganze Nationalpark von Tikal ist gigantisch und man muss schon früh raus wenn man all die Attraktionen sehen will. Der frühe Morgen hat aber sowieso seinen Reiz, die Tierwelt ist viel aktiver und man hat gute Chancen um unter anderem Brüllaffen, Papageien oder auch Nasenbären zu sehen. |
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Mittelamerika Reiseberichte | Guatemala | Belize | El Salvador | Honduras | Nicaragua | Costa Rica | Panama | |
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Belize ist einmalig, wie eine Insel in Mittelamerika. Die Hauptstadt Belmopan ist allen ausser den eigenen Bewohnern eine Unbekannte. Die Amtssprache ist nicht etwa Spanisch, sondern Englisch. Die Küsten des Landes boten ideales Rückzugsgebiet für britische Freibeuter. Als aber die Piraterie zum Erliegen kam, liessen sie etliche Engländer nieder und widmeten sich dem Handel von Tropenhölzern. Doch warum selber arbeiten, wenn man dafür afrikanische Sklaven einsetzen kann? Zusammen mit den Nachfahren der Mayas und den spanischen Kolonisten bietet das Land nun ein sehr eindrückliches Völkergemisch. Belize war früher unter dem Staatsnamen British Honduras, königliches Kolonialgebiet und ist erst seit 1981 unabhängig. |
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Ein alter amerikanischer Schulbus rast auf einer staubigen Dschungel Piste An old American school bus or chicken bus speeding through the jungle |
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Von Tikal herkommend führte eine abenteuerliche Route ins Städtchen San Ignacio, wo die Maya Anlage von Xunantunich sicher ein Besuch wert ist. Zudem besuchte ich noch die Stätte Lamanai im Norden des Landes, welche nur nach einer längeren Bootsfahrt auf dem sich durch den Regenwald windenden New River erreichbar ist. |
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Die Maya Ruinen von Xunantunich liegen bei San Ignacio Xunantunich is a Maya temple city near the town of San Ignacio |
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El Salvador ist das kleinste Land in Mittelamerika und war dazumal auch das unsicherste. Schon der Reiseführer endete fast jede Empfehlung einer Sehenswürdigkeit mit einer gleichzeitigen Warnung vor Überfällen. Vor einigen Jahren, anfangs der 90er Jahre, herrschte immer noch Bürgerkrieg und wie das halt so ist, waren zu meiner Reisezeit immer noch vereinzelte Zellen der Guerillas aktiv. Somit beschränkte sich mein Aufenthalt auf den etwas ruhigeren westlichen Teil des Landes. |
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Der Vulkan Izalco liegt im National Park Cerro Verde Volcano Izalco in Cerro Verde National Park |
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Honduras. Die Maya Stätte Copan gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Sie ist bekannt für die Hieroglyphen Treppe, welche auf 63 Stufen und mit über 2000 Zeichen die Geschichte der Anlage und deren Herrscher erzählt. Einzigartig sind auch die noch gut erhaltenen Reliefe auf den Stelen und einer der grössten Ballspielplätze der Maya Welt. |
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Maya Stele von Copan Copan boasts many beautifully adorned steles and the famous hieroglyphic stairway |
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Ein sehr lohnenswerter Ausflug führte mich von Tela einem traumhaften weissen Strand entlang nach Miami, einem kleinen Garifuna Fischer Dörfchen, und dann zum Nationalpark von Punta Sal, mit seinen Mangroven und Lagunen und einer ungemein lautstarken Vogelschar. |
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Auch in Honduras gibt es ein Miami Beach, beim Nationalpark Punta Sal Honduras' Miami Beach on the caribbean coast, Punta Sal National Park |
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Von La Ceiba aus fahren Boote zu der Insel Utila. Die frühere Pirateninsel ist sehr populär zum Tauchen. Sofort bei Ankunft buhlen etliche Anbieter um Kunden. Das Angebot an Dive Shops ist sehr gross und die Preise im internationalen Vergleich sehr niedrig oder sogar am preiswertesten, wie einige behaupteten. |
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Die Karibik Insel Utila ist ein Taucher Paradies Utila Island is a diver's paradise in the Caribbean |
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Nicaragua. Der mächtige Lago de Nicaragua ist etwa 150 km lang und 55 km breit. Nach dem Besuch der wenig begeisternden Hauptstadt Managua und den Provinzstädten Leon und Granada, sollte der See mit der Isla de Ometepe und dem Madera Vulkan der Höhepunkt der Nicaragua Reise werden. |
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Unweit der chaotischen Hauptstadt Managua liegt die idyllische Laguna Xiloa Idyllic Laguna Xiloa near chaotic Managua, capital city of Nicaragua |
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Unweit von Granada, im Masaya Nationalpark befinden sich mehrere Krater der zwei Vulkane Masaya und Nindiri. Auf schmalen Pfaden kann man um die dampfenden „Töpfe“ spazieren und die guten Ausblicke der attraktiven Landschaft geniessen. |
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Vulkan Krater im Masaya Nationalpark Volcano crater Masaya National Park |
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Vom am Südufer des Nicaragua Sees gelegenen Dörfchens San Jorge führte mich ein Boot auf die Insel. Mit zwei äusserst holprigen und stickigen Busen umrundete ich praktisch die ganze Insel. In Balgues startete dann das eigentliche Wander-Abenteuer des Vulcano Madera. Auf einem glitschigen Pfad, durch Wald und Bananen Plantagen, kam ich am späten Nachmittag zur Hacienda Magdalena. Grosszügigerweise wurde dem hungrigen Wanderer gleich ein Teller Bohnen und getrocknete Bananenschnitze offeriert. Von der Terrasse aus ergab sich eine wunderbare Aussicht über die grüne Insel und das letzte Sonnenlicht liess das Wasser des Sees rot aufglitzern. Als Unterkunft anerbot sich der riesige, zurzeit leere Stall, wo ich mir mit ein paar Brettern eine Holzpritsche bastelte. |
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Lago de Nicaragua See Promenade von Granada mit Vulkan Madera und Insel Ometepe weit im Hintergrund Waterfront Park in Granada with Ometepe Island and Madera Volcano rising in the background |
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Schlussendlich war ich viel pünktlicher im Hafen von Alta Gracia als das Schiff. Zusammen mit erstaunlich vielen Leuten und noch viel mehr Kisten und Säcken wartete man geduldig. Kurz vor Mitternacht konnte es trotzdem noch losgehen. Die Frage war nur, wo man am wenigsten nass wurde. Bald schon fing es leicht an zu regnen, aber es gab keinen Unterschlupf. Auf dem einzigen Deck stand, sass und lag die Menschenmenge dicht zusammen und ich spührte jede einzelne Bewegung meiner Nachbarn. Trotz der schwülen Hitze wickelte ich mich in die Regenjacke und räkelte mich auf dem Rucksack zu Recht. Wanderung sei Dank war ich genug erschöpft, um in diesen misslichen Umständen doch sporadisch zu etwas Schlaf zu kommen. |
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Der Weg ist das Ziel - die Boots Reise auf dem Rio San Juan ist bei weitem spannender als der Ort selbst The boat trip to San Carlos on the Rio San Juan River is far more exciting than the town itself |
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Costa Rica. Von Nicaragua aus nahm ich ein Boot, welches auf dem Rio Frio nach Los Chiles in Costa Rica führte. Der Empfang hier war alles andere als freundlich, aber vielleicht war auch mein Aussehen nach nun etwa einer Woche praktisch auf Booten lebend nicht gerade Vertrauen erweckend. Somit musste halt der ganze Inhalt des Rucksacks auf einem Tisch ausgebreitet werden und zwei mürrische Beamte drehten alle Objekte um und stellten so kluge Fragen wie ob die Zahnbürste auch wirklich Zahnbürste sei. Schlussendlich liessen sie mich dann endlich einreisen. |
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Ein Junge und sein Maskottchen A Costa Rican boy and his pet |
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Fortuna ist ein guter Ausgangspunkt um die Region des Vulkans Arenal zu erkunden. Der Vulkan war damals aktiv und man konnte das Spektakel nur von einer sicheren Distanz aus beobachten. Sehr lohnenswert ist die Wanderung zu den Rio Fortuna Wasserfällen und dann weiter zum Kratersee Cerro Chata. Hier entdeckte ich ein im Dickicht verstecktes Kanu, welches ich für eine Runde auf dem See ausborgte. |
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Stimmungsvoller Sonnenuntergang auf der Nicoya Halbinsel Sunset Nicoya Peninsula |
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Montezuma, auf der Nicoya Halbinsel, hat sich schon lange von einem Insider Treffpunkt zu einem populären, touristischen Stranddorf entwickelt. Am besten hier gefielen mir die ausgedehnten Spaziergänge dem Strand entlang, gesäumt von einem Palmenwald, bis zu Wasserfällen, welche praktisch ins Meer plätscherten und von lautstarken Brüllaffen belagert wurden. |
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"Brüllaffen Bucht" bei Montezuma auf der Nicoya Halbinsel A waterfall splashing right into the ocean and a bunch of howler monkeys made this walk around Montezuma on the Nicoya Peninsula more than worthwhile |
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Mittelamerika Reiseberichte | Guatemala | Belize | El Salvador | Honduras | Nicaragua | Costa Rica | Panama | |
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Panama. Nach dem Grenzübergang und dem obligaten Geldwechsel auf dem Schwarzmarkt, bestieg ich sofort einen Minibus, welcher mich nach Almirante brachte. Von hier gelangte ich mit einem Boot auf die Inseln Bocas del Toro. Die Inseln sind sehr friedlich und ruhig und bieten ein schönes Tauchrevier. |
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Die Metropole Panama City Panama City skyline |
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Der Panama Kanal ist eine ganz besondere Attraktion des Landes. Einen guten Überblick des Treibens erhält man bei den nicht weit von Panama City entfernten Miraflores Schleusen. Die Schiffe müssen 26 m auf das Niveau des Gatun Sees angehoben werden. Interessanterweise ist Meereshöhe auch nicht gleich Meereshöhe. Der Wasserspiegel des Pazifiks liegt 24 cm höher als der des Atlantiks. Das Projekt eines Kanalbaus wurde ursprünglich von den Franzosen im Jahre 1881 angegangen, doch schlussendlich von den USA 1914 beendet. Heutzutage verkehren jährlich etwa 14'000 Schiffe auf dem 82 km langen Kanal und es bestehen Ausbaupläne für eine Vergrösserung der Schleusenanlagen. |
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Ein Schiff in der Miraflores Schleuse im Panama Kanal The passage through the Miraflores locks of the Panama Canal |
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Ein lohnenswerter Tagesausflug von der Hauptstadt aus bietet das an der Karibik gelegene Hafenstädtchen Portobelo. Der Ort wird von 5 spanischen Festungsanlagen dominiert! Zu dieser Wichtigkeit kam Portobelo weil in der spanischen Kolonialzeit von hier die ganzen Schätze des Inka Gebiets von Peru nach Spanien verschifft wurden. Das zog natürlich auch dementsprechend viele Freibeuter an, unter anderem der berüchtigte englische Pirat Francis Drake. |
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Das stark befestigte Portobelo Spanish fortress of Portobelo |
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Fortsetzung der Reise in Mexiko oder Südamerika... |
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