Die Andenrepublik von Bolivien lockt mit einer grossen Vielfalt an landschaftlichen Höhepunkten. Der tropische Regenwald des Amazonas, die mächtige Gebirgskette der Anden, wo unter anderem der Choro Trek eine lohenswerte Wanderung ist und dem mystischen Titicacasee mit dem Vermächtnis der Inka-Kultur auf der Isla del Sol. Die Reise durch das bolivianische Hochland im Südwesten des Landes wird durch ganz ausserordentliche Landschaftsbilder geprägt, wie der weltgrösste Salzsee Salar de Uyuni, die bekannte Laguna Colorada und Laguna Verde, das geothermischen Gebiet von Sol de Mañana und am Grenzgebiet zu Chile thronen etliche Vulkane wie der Ollagüe und der Licancabur. |
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Busfahrt nach Uyuni Eigentlich sollten wir dort im Verlaufe des Morgens eintreffen, wobei vielleicht schon eine mögliche Reifenpanne einkalkuliert wurde. Da wir aber unfallfrei durchfuhren, erreichten wir die Zielstadt schon um 3 Uhr nachts. Somit gab's noch einige Stündchen Schlaf in einem Hotelzimmer, bevor wir uns von einigen der angeblich über 50 Agenturen ihre Vorschläge zu Salzsee und Südwest-Touren anhörten. Tatsächlich sollte es noch heute losgehen. Besser gesagt liess man uns genau eine Stunde zum Frühstücken und Packen. Mit von der Partie auf der Rundreise waren zwei Engländerinnen, zwei Italiener, ein Neuseeländer und der wichtigste Mann an Bord: Eddy der Reiseführer, Fahrer und Koch. Cementerio de Trenes |
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Arbol de Piedra |
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Titicaca See |
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La Paz :: Stadt in den Wolken La Paz :: Beim Fussballspiel Da wahrscheinlich viele der Anwesenden ihr Lieblingsteam gar nicht richtig aussprechen konnten, geschweige denn in Fanlieder eindichten, wurden die Spieler mit einem lautstarken "Tigre, Tigre" begrüsst. Als nächstes wurde dem Gasttorhüter gleich mal einen Leuchtrakete an den Kopf gefeuert. Doch zum Glück geschah nichts Schlimmeres und nach einigen Pflegeminuten konnte das Spiel angepfiffen werden. Nach einem intensiven Spiel fiel die Entscheidung schlussendlich zu Gunsten von "Blooming". Als Gastmannschaft war die Meisterfeier dementsprechend bescheiden und binnen Minuten tanzten und jubelten die Spieler vor praktisch leeren Tribünen. Neben dem von Baseball dominierten Venezuela ist Bolivien somit ein weiteres Beispiel dass Fussball in Südamerika auch nicht überall den gleichen Stellenwert hat. |
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Tiahuanaco war eine wichtige Zeremoniestätte des gleichnamigen Volkes, welche vor über 1000 Jahren in der Gegend lebte. Ursprünglich wurde sie ans Südufer des Titicaca Sees erbaut, doch wegen dem Rückgang des Sees liegt Tiahunaco nun einige Kilometer vom See entfernt. Einige für den Bau der Pyramiden verwendete Steinbrocken wiegen bis zu 25 Tonnen und wurden über eine Distanz von 40 km hergeschleppt. Kein Wunder glaubten die Nachfahren, die Aymaras, die Stätte wäre von der Gottheit Viracocha höchstpersönlich erstellt worden. Wenn man die im Nachbarland Peru liegenden Ruinenanlagen der Inkas und anderer Kulturen schon besucht hat, sollte man keine allzu grossen Erwartungen hegen. Heutzutage ist von der früheren Grösse und Wichtigkeit der Tiahunaco Kultur leider nicht mehr viel zu sehen. Jedenfalls ist es nur 1.5 Stunden von La Paz und mit Busen sehr einfach zu erreichen. |
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Der Choro Trek ist sicher die bekannteste und beliebtesten Wanderungen in Bolivien und vielleicht in ganz Südamerika. Von den schneebedeckten Anden wandert man 3'000 Höhenmeter tiefer runter in die subtropischen Yungas. |
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