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| Reisebericht Vereinigte Staaten von Amerika |
Reiseberichte und Anekdoten vom Leben und Reisen in den USA |
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Die Sonnenstrahlen scheinen rüber - die Sonnenstrahlen scheinen rein. Arches Nationalpark und Antelope Canyon in Utah. |
Reisebericht USA > Slippery Rock: Amerikanische Universitätsstadt als Nicht-Student |
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Die einten stehen im Grand Canyon - die anderen jumpen über den Grand Canyon. Ein Eichhörnchen und der Autor geben sich im Grand Canyon die Ehre. |
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Wasser fliesst friedlich vor sich hin - Wasser stürzt tossend runter. Oregon Küste und Niagara Falls. |
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"Da musst du schon alleine gehen", sagte Greg, der offensichtlich das gleiche dachte wie ich. "Scheisse Mann, wir kommen aus dem gleichen Zimmer und wir sollten zusammen zurückkehren." "Kehren schon, aber wir kehren noch irgendwo ein", fügte Max lachend hinzu. "Und alleine ins Bett gehe ich an meinem letzten Abend in dieser Stadt sicher auch nicht", witzelte Greg weiter und bestellte die Rechnung. |
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Amerikanischer blauer See und blauer Dunst - Amerikanische rote Sonne und roter Himmel. Geyser-Landschaft im Yellowstone Nationalpark und Sonnenuntergang in Colorado im Westen der USA. |
Reiseberichte USA > Atlanta: Wattebäuschchenschlacht |
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Laute Musik und ein nervöses Lichtspiel von grellen Farbkombinationen liessen Hoffnung auf eine Bar aufkommen. Ein hoher Gitterzaun schirmte einen abgesehen von der Lightshow eher düster wirkenden Hinterhof ab und stellte sicher, dass sich niemand vor dem Zahlen drücken konnte. Etwas zu zärtlich wurde mir ein rosaroter Stempel als Zeichen eines willkommenen Gastes auf den Unterarm gedrückt. Rosa? Jagdhüttenromantik in Atlanta Atlanta's Wattebäuschchenschlacht Das war natürlich todlustig. Zwei Jungs auf hohen Bar Sesseln kicherten vergnügt vor sich hin und tätschelten sich noch vergnügter gegenseitig auf die Oberschenkel. Tätscheln? Oberschenkelzärtlichkeiten? Wattebäuschchenschlacht? Lederhosen? Hüftenhaltender Kellner? Rosa Stempelchen? Ach so, langsam blühte uns, in was für einer Bar wir uns befanden. Na ja, wir wollten doch sowieso weiter zu ziehen... |
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Amerikanisches Naturwunder - Amerikanisches Bauwunder. Gran Canyon Nationalpark und der vom Glan Canyon Staudamm aufgestaute Lake Powell in Utah. |
Reisebericht USA > Thunderbird: Reisebericht vom Vogel der nicht fliegen wollte |
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Palmen-Allee - Fels-Allee Daytona Beach in Florida und Glen Canyon in Arizona. |
Reiseberichte USA > Daytona: Die geheimnisvollen Muscheln |
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Die einten fliegen hoch - die anderen fliegen runter. Cape Canaveral Raketenstart der Endeavour. |
Reisebericht USA > Florida: Cape Canaveral Countdown |
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| Wurzelreich - Wurzellos. Der Yellowstone River und das Monument Valley. |
Reiseberichte USA > Orlando: Früher und Heute |
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| Die Sonne geht im Osten auf - die Sonne geht im Westen unter. Sonnenaufgang in Miami Beach, Florida und Sonnenuntergang in Key West, California. |
Reisebericht USA > Miami: Reisebericht einer Höllenfahrt |
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Aus irgendwelchen Gründen fühlten wir uns beide ziemlich mies heute. Wir wussten nicht genau wie das Reischen weitergehen sollte, respektive hatten verschiedene Auffassungen der Route. Der Greyhound Fahrplan sollte die Schicksalsentscheidung fällen. Angeblich war der Terminal nur einige Minuten entfernt. Im Auto, na klar, wer käme schon auf die abwegige Idee den ganzen Weg zu Fuss zurückzulegen? Mit kräftig auf die Schultern drückender Vollpackung und ohne nur ein Wort zu sprechen, latschten wir sicher über eine Stunde durch ein äusserst attraktives Industriegebiet. Endlich. Gespannt warfen wir einen Blick auf die digitale Anzeigetafel: Der nächste Bus fuhr in 45 Minuten nach..... Miami. So sollte es sein! Als wir entdeckten, dass der einzige Spielautomat nicht das übliche, blutige Kampfspiel war, sondern das klassische Raketenballergame, konnte man uns nicht mehr halten. Um zu Kleingeld zu kommen kauften wir abwechselnd eine Zeitung, ein Salamisandwich, Wrigley's Kaugummis, ein Mars, und nochmals die gleiche Zeitung. Es galt mit unseren limitiert beweglichen Raketen das All von feindlich gesinnten Raumschiffen zu befreien, indem man wie ein Besessener auf den roten Feuerknopf raufmöbelte und gleichzeitig den tödlichen gegnerischen Geschossen auswich. Unsere Mienen hatten sich längst von der Verkrampfung gelöst und wir kämpften als sich gut ergänzendes Team gegen unsere Herausforderer. Schade fuhr der Bus so pünktlich ab. Die Regenzeit zeigt sich von der wildesten Seite und ich holte lieber mein Schlafmanko auf, als mich dem Wasserspiel zu widmen. Das war wahrscheinlich auch besser, weil der Fahrer raste wie ein Gepickter. Einmal brachte er sein Gefährt mitten auf der Strasse quietschend zu stehen und riss mich aus meinen Träumen. Wir hausten in einem gediegenen Hostel, in einem 8er Schlag, mit eigenem Bad und einem kühlen Bierschrank. Die Tage verbrachten wir mit Erholen vom Nichtstun. Gegen Abend verwöhnten wir uns mit selbst gemachten Spaghettis im grossen Innenhof, welcher ebenso viele Bepflanzungen hatte, wie die Pfanne Spaghettis. Vielleicht diente er früher mal als Gärtnerei oder Blumenladen. |
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| Symmetrie hinter dem Wasser - Symmetrie über dem Wasser. Salt Lake City Tempel der Mormonen und die Brooklyn Bridge in New York. |
Reiseberichte USA > Salt Lake City: Nonnen Glück |
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Mit Hilfe der Beschreibung im "Let's Go Führer" war das Hostel leicht zu finden. An der richtigen Kreuzung aus dem Stadtbus steigen, links einbiegen, nach 100m nochmals nach links drehen und schon war ich in meinem neuen zu Hause. Es war eine jener Herbergen wo man sich einfach heimisch fühlen musste. Nicht mal Doppelbetten gab es, sondern jeder hatte den Luxus eines eigenen Bettes, na ja oder nennen wir es ein etwas zu tief geratenes Holzgerüst mit einer Matratze. Gleich vor dem Zimmer war ein Aufenthaltsraum mit einem idealen Lesesofa für John Grisham's „Pelican Brief“ und einem Fusshochhaltetischchen. Die Dusche hatte ich soeben ausprobiert, fehlte nur noch ein Küchentest. Ich entschied mich für ein Reis-o-Roni mit frischem Brot. Die Küche stellte den Eistee zur Verfügung. In weniger als einer halben Stunde duftete es schon so deliziös, dass plötzlich etliche andere Gäste den Kopf rein steckten, und ich bald alle Mitbewohner kennen lernte. Am besten schmeckte das Essen draussen auf der Veranda, auf dem Schaukelstuhl. Den Teller auf Maulhöhe haltend, damit man alles schön praktisch reinschauffeln konnte. Am Abend wurde oft diskutiert, zusammen gespielt, englischer Humor in den Videoapparat geschoben - nur ausgehen wollte keiner! Ich schien der einzige Nachtschwärmer zu sein, alle anderen passten sich den äusserst religiösen Gegebenheiten des Staates und insbesondere seiner Hauptstadt an. Die wenigen Bars sind meistens auf privater Basis, wo man nur als Member oder Gast eines Members reinkommt. Sonst gibt's noch ein paar öffentliche Bars, welche aber nur Bier mit weniger als 3.2% Alkohol ausschenken. Darum blieb auch ich zu Hause! Das Zentrum wird von dem gigantischen Mormonentempel beherrscht. Weiss nicht einmal ob ich da rein gekommen wäre, jedenfalls bevorzugte ich einen kleineren Tempel, etwas abseits. Ich setzte mich auf eine Bank an der einten Seitenwand und horchte heimlich den Erklärungen eines Mönchs an eine kleine Gruppe von Touristen. Plötzlich verdeckte mir jemand die Sicht. Ein bildhübsches Mädchen ganz in schwarz stand vor mir. Ich hätte schwören können sie sei wie ein Engel von oben runter geglitten! Nonnen Glück, Liebe auf den ersten Blick Meine Antwort nicht abwartend, setzte sie sich neben mich. "Ich heisse Lucy." |
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Wasser spritzt hoch - Wasser spritzt runter. Der Old Faithful Geyser und die Tower Falls im Yellowstone Nationalpark. |
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