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| Reiseberichte Mexiko: Zentralmexiko |
Reisen in Zentral-Mexiko. Besuch der Monarch Schmetterlinge in Michoacan, Sonnenpyramide von Teotihuacan, Atlanten von Tula, Tempelstadt Monte Alban, Höhlensystem Cacahuamilpa, Besteigung des Nevado de Toluca, Paricutin Vulkan und Malinche Vulkan. |
Reise Information Michoacan |
Parque Nacional Eduardo Ruiz, Uruapan, Michoacan |
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Vulkan Paricutin (2575 Meter), Michoacan |
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Santuario de la Mariposa Monarca (Monarchfalter Schutzgebiet), Michoacan Die Monarch Schmetterlinge leben den Sommer über in den USA und im südlichen Kanada. Wenn es aber im Herbst kühler wird treten sie eine 4000 km lange Reise nach Mexiko an. Unterwegs paaren sie sich und die nächste Generation führt den Langstreckenflug gegen Süden fort. Im November erreichen die Monarca ihr Überwinterungsgebiet im Bundesstaat Michoacan. Im Naturschutzgebiet El Rosario, in der Nähe der Provinzstadt Zitacuaro, hängen Millionen von Schmetterlingen in grossen Trauben an den Ästen der Bäume, der ganze Wald ist mit einem schwarz-orangen Schleier bedeckt. Erst wenn die Sonne erscheint, kommt leben auf und die Monarch Schmetterlinge flattern und segeln herum. Die meiste Zeit aber ist ausruhen angesagt, um für den Rückflug fit zu sein. Gegen März machen sich die Tiere dann wieder auf gegen Norden. Unterwegs wird erneut gepaart und die Kinder fliegen weiter, bis sich Nordamerika wieder mit den hübschen Monarchen füllt. |
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Reise Information Oaxaca |
Monte Alban, Oaxaca Mit einem Minibus belangt man in die etwa 10 km von Oaxaca entfernte Tempelstadt Monte Alban. Ein früher mal typischer, rundlicher Hügel wurde vom Volke der Zapoteken planiert und auf der so gewonnen Plattform wurde ihr Zeremoniezentrum errichtet. Rund um den grossen Hauptplatz befinden sich etliche Pyramiden, Tempel, Gräber und der Ballspielplatz. Lustig hier fand ich die vielen falschen Antiquitäten Verkäufer, welche angeblich echte Fundgegenstände anpriesen. Alle waren mit irgendeiner guten Geschichte gewappnet, von wegen sie hätten gestern ihr Feld umgegraben und da seien sie doch tatsächlich auf etwas hartes gestossen und da sei diese Original Figur einer Zapoteken Gottheit zum Vorschein gekommen. „Muy barato“, sehr billig. |
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Mitla, Oaxaca Eine kleinere aber sicher lohnenswerte historische Anlage ist Mitla, die ehemalige Residenz des höchsten Priesters der Zapoteken. Besonders schön ist die reich verzierte Fassade des Innenhofes des Säulenpalastes. Wenn man wissen möchte wie viele Jahre man noch leben wird, kann man die Columna de la Muerte umarmen und der Abstand der Finger beider Hände bestimmt das Schicksal! |
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Yagul, Oaxaca Yagul war ein wichtiges religiöses Zentrum der Zapoteken und Mixteken und besticht heutzutage speziell wegen der malerischen Lage auf einem terrassenförmig angelegten Hügel inmitten einer Landschaft von Kaktussen. |
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El Tule, Oaxaca Nein, keine Ruinen mehr, sondern ein Baum. Aber nicht einfach ein Baum, sondern ein Taxodium Mucronatum, angeblich der grösste Baum der Welt. Die Statistik ist wirklich eindrücklich: 2000 Jahre alt, 40 m hoch, 42 m Umfang und 550 Tonnen schwer! |
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Reise Information Mexico - Hidalgo - Guerrero - Puebla - Veracruz |
Teotihuacan, Estado de Mexico In einem wüstenähnlichen Tal der zentralen Hochebene, umgeben von Hügelland, entstand etwa 200 v. Chr. Teotihuacan, die grösste Stadt aller vorkolumbianischen Kulturen. Teotihuacan ist vielleicht die bekannteste der historischen Stätten von Mexiko. Ist aber nicht wie oft irrtümlich angenommen von den Azteken erstellt worden, welche erst viel später in diese Gegend vorstiessen. Vielmehr war es eine religiöse Kultstätte der Zivilisation Teotihuacan. Auf der von vielen kleineren Tempeln gesäumten Calzada de los Muertos (Strasse der Toten) gelangt man zum Prunkstück von Teotihuacan, der 64 m hohen Sonnenpyramide. Eine steile, schweisstreibende Treppe führt auf die oberste Plattform, wo man erst richtig merkt wie gross die Struktur ist. Es sollen 10'000 Arbeiter 10 Jahre an der Sonnenpyramide gearbeitet haben. Noch etwas weiter, am Ende der Strasse der Toten, liegt die etwa halb so grosse Mondpyramide, welche eine fantastische Aussicht auf die ganze Anlage offeriert. |
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Nevado de Toluca, Estado de Mexico |
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Tula, Hidalgo |
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Cacahuamilpa, Guerrero Unweit der Silberstadt Taxco befindet sich eine weitere natürliche Attraktion, die Höhlen von Cacahuamilpa oder Las Grutas. Das Höhlensystem soll eines der grössten in Nordamerika sein, mit einer Länge von über 16 km, wobei man nur einen Bruchteil davon besuchen kann. Sehr amüsant sind die fantasievollen Namen, welche die Stalagmiten und Stalaktiten Formationen von den Führern erhalten haben. |
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La Malinche Vulkan (4'500 m.ü.M.), Puebla Ein lohnenswerter Tagesausflug von Puebla ist der Vulkan Malinche. In etwa 5 Stunden kann der oberste Kraterrand erwandert werden. Nur beim letzten Teilstück ab 4000 m kann einem die Höhe zu schaffen machen. Meine beiden Begleiter blieben somit lieber beim ersten Schneefeld zurück und entspannten sich bei einer Schneeballschlacht statt den Bergspitze zu ersteigen. |
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Cholula, Puebla In der Nähe von Puebla liegt Cholula, eine der grössten jemals errichteten Pyramide, welche ein grösseres Volumen besitzt als die Pyramiden in Ägypten. Ursprünglich waren im Verlaufe der Jahre mehrere Pyramiden aufeinander gebaut. Doch die Spanier zerstörten das historische Bauwerk und bildeten ihrerseits eine Kirche darauf. Heutzutage kann man durch ein Tunnelsystem die verschiedenen Überbauungsschichten erkennen und erhält einen guten Eindruck der Ausmasse von Cholula. |
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El Tajin, Veracruz Die antike Stätte El Tajin wurde wahrscheinlich von den Totonaken gegründet und war lange Zeit die einflussreichste Stadt im Osten von Mexiko. Das Prunkstück der hübsch in den Regenwald eingebetteten Anlage ist die Nischenpyramide, welche mit 365 Nischen verziert ist, wie das Jahr Tage hat. |
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