Bergwanderung von der Ostschweiz an den Genfersee


Kaum ein Weitwanderweg in der Schweiz stillt die Sehnsucht nach einerm grossen Trekking Abenteuer so eindrucksvoll wie die Via Alpina. Die Bergwanderung durchquert die Schweizer Alpen vom östlich gelegenen Rheintal bei Sargans (Vaduz) bis nach Montreux am Genfersee und überquert dabei die schönsten Schweizer Alpenpässe. Daher war die Wanderung früher auch als Alpenpassroute bekannt. Unter anderem werden der Foopass, Klausenpass, Surenenpass, Grosse und Kleine Scheidegg sowie die Sefinenfurgga und das Hohtürli begangen. Die Hintere Gasse oder Bärentrek durch das Berner Oberland ist eine in die Via Alpina integrierte Teilstrecke und gehört zu den schönsten Höhenwegen der Alpen. Total sind es 19 Pässe mit 18'000 Höhenmeter. Die Wegstrecke beträgt ca. 340 Kilometer, wofür mindestens zwei Wochen budgetiert werden sollten. Wir waren meist ziemlich sportlich unterwegs und unterboten die angegebenen Wanderzeiten teils deutlich. Die nationale Wanderroute ist mit dem grünen Logo und der weissen Nummer 1 ist durchgehend ausgeschildert.

Ostschweiz


Der Fernwanderweg der Via Alpina startet in der Ostschweiz bei Sargans. Er zieht von Ost nach West durch eine gewaltige Bergwelt, mit tiefen Tälern, dramatischen Schluchten, brausenden Wasserfällen und hübschen Bergdörfern. Die drei Alpenübergänge Foopass, Richetlipass und Klausenpass führen von den Glarner Alpen bis in die Zentralschweiz an den Vierwaldstättersee.

1. Sargans - Weisstannental

Wanderzeit: 6 h, Höhenmeter: 1200 m

Für den offiziellen Start der Via Alpina noch nach Vaduz zu reisen, empfanden wir nicht als sonderlich attraktiv. Wir wählten das St. Galler Städtchen Sargans (480 m) als Startpunkt. Von hier wanderten wir durch das langgezogene und abgelegene Weisstannental. Viel Wald und landwirtschaftlich genutzte Wiesenhänge prägten diesen ersten Abschnitt. Über das Bergdorf Weisstannen (1000 m) und die Alp Vorsiez (1175 m) drangen wir immer tiefer in das Tal hinein. Nun wurde es so richtig alpin, die Berge mächtiger und das Tal enger, genauso wie wir uns dies vorgestellt hatten. Perfekt auch um in wunderbarster Abgeschiedenheit unser erstes Camp zu errichten (1350 m).

Alp Foo und Weisstannen-Tal

Von Sargans aus führt die Via Alpina durch das Weisstannen-Tal hoch zur Alp Foo.

2. Weisstannental - Foopass - Elm

Wanderzeit: 7 h, Höhenmeter: 1000 m

Noch bevor wir überhaupt etwas Nahrhaftes gefrühstückt hatten, setzten wir das Trekking fort. Den Aufstieg zur Alp Foo wollten wir möglichst früh morgens angehen, da der Wetterbericht nicht allzu gut war. Tatsächlich schlug das Wetter plötzlich um. Blitze zischten durch den Himmel und der Donner widerhallte in ohrenbetäubender Stärke von den fast senkrechten Bergwänden. Kräftiger Regen erschwerte die Teiletappe zur Alp Foo (1880 m). Wir erlaubten uns einen verlassenen Stall als Unterschupf zu benützen, bis der Regen nachliess.

Zum Glück lachte die Sonne bald wieder bei der Besteigung des Foopasses. Die bergige und menschenleere Gegend war einfach fantastisch. Durch den Regenfall glänzte das Grün der Wiesen mit unbeschreiblicher Intensität. Auf der Passhöhe (2222 m) genossen wir die herrliche Aussicht über die Glarner Alpen.

Auf der Glarner Seites des Passes wanderten wir auf ausgedehnten Kuhweiden bergab. Ein langgezogener Weg führte hinunter nach Elm (970 m).

Foopass

Bergwanderung über den 2222 m hohen Foopass.

3. Elm - Richetlipass - Linthal - Urnerboden

Wanderzeit: 9.30 h, Höhenmeter: 2200 m

Der nächste zu bezwingende Pass war der Richetlipass (2260 m). Das Wetter schlug wieder um und diesmal bescherte die Kälte sogar im frühen Sommer nochmals Schneefall, zusätzlich zu der immer noch in reichlicher Menge vorhandenen weissen Pracht. Ein Seitental führte bis in die kleine Glarner Gemeinde Linthal (660 m). Nach einer stärkenden Mahlzeit schafften wir es heute noch bis auf den Urnerboden (1370 m). Das wilde Zelten hier war traumhaft schön. Was für ein Gefühl von Freiheit und die totale Immersion in die Schönheit der alpinen Bergwelt.

Richetlipass

Bergbach nach dem Abstieg vom Richetlipass.

Zentralschweiz


Auf der vierten Etappe kann man den Klausenpass zu Fuss mal aus einer anderen Perspektive erleben. Obwohl die Route der Via Alpina nicht offiziell am Vierwaldstättersee vorbeikommt, liessen wir es uns diesen Abstecher nicht nehmen. Die Region Engelberg präsentierte sich als wilde Bergwelt mit idyllischen Seen als Farbtupfer.

4. Urnerboden – Klausenpass - Vierwaldstättersee

Wanderzeit: 8.5 h, Höhenmeter: 600 m

Die seit Jahrhunderten bestehende direkte Verbindung zwischen den Kantonen Glarus und Uri führt vom Urnerboden über den Klausenpass und durch das wildromantische Schächental in die Zentralschweiz. Politisch ist der Klausenpass eine Besonderheit, verläuft doch die Kantonsgrenze nicht wie allgemein üblich auf der Passhöhe, sondern einige Kilometer weiter auf der Ostseite des Passes. Der Urnerboden gehört somit wie der Name suggeriert bereits zum Kanton Uri.

Durch eine weite und offene Landschaft meisterten wir die fehlenden 600 Höhenmeter bis zur Passhöhe am Klausenpass (1948 m). Bei leichtem Schneefall und anfänglich dichtem Nebel folgten wir dem Höhenweg weit über dem Schächental. Erst nachdem wir steil hinunter auf die Talsohle gelangten, bekamen wir die fantastische Landschaft, majestätischen Bergen und die einzigartigen Blumen- und Pflanzenwelt zu Gesicht.

Bei Altdorf (450 m) war das Reusstal erreicht. Da der Vierwaldstättersee nur einen Katzensprung entfernt lag, beschlossen wir dort unser Nachtlager zu errichten. Gute Erinnerungen kamem auf an meine Querung der Schweiz von Norden nach Süden.

Klausenpass

Fernwanderweg über den Klausenpass in den Urner Alpen.

5. Vierwaldstättersee – Surenenpass – Engelberg

Wanderzeit: 11 h, Höhenmeter: 2100 m

Beträchtlich war das zu erwartende Tagespensum. Nur schon deshalb waren wir sehr früh auf, stopften das Zelt in den Trekking Rucksack und räumten unser Nachtlager so wie sich das gehört. Die Sonne sendete bereits die ersten Vorboten eines prachtvollen Tages und wir sprühten nur so vor Tatendrang.

In den vor der Tour konsultierten Wanderführern, wird hier die Möglichkeit einer erleichternden Seilbahnfahrt erwähnt. Noch in der Planungsphase wurde dies durchaus erwähnt. Doch war es für uns nun am Tag X stillschweigend überhaupt kein Thema mehr, wir wollten zu Fuss unterwegs sein. Effektiv spannend wurde es jedoch erst ab der Bergstation bei Brüsti (1554 m). Nun wurde die Gegend alpiner. Beim Schlussaufstieg zum Surenenpass stiegen wir über Geröllfelder auf einem steilen Zickzack-Pfad hoch. Auf der Passhöhe (2292 m) eröffnete sich ein wunderbarer Panoramablick ins Engelbergertal und auf die imposante Felsbastion der Bergwelt rund um den Titlis - eine tolle Belohnung für das frühe Aufstehen. Welche Ehrfurcht vor den mächtigen Bergen der Alpen.

Der Abstieg führte vorbei an Wasserfällen, saftige Wiesen, aber immer auch umgeben von mächtigem Fels und Stein. Todmüde, aber sehr zufrieden mit der Trekking Tour, erreichten wir gegen Abend das Klosterdorf Engelberg.

Via Alpina über Surenenpass

Die Via Alpina führt vom Vierwaldstättersee hoch zum Surenenpass und runter nach Engelberg.

6. Engelberg – Jochpass – Meiringen

Wanderzeit: 10 h, Höhenmeter: 1500 m

Satte 800 Höhenmeter waren es von Engelberg bis zum Trüebsee (1800 m) hoch. Ein tougher Aufstieg, insbesondere für uns, mit dem schmerzenden Souvenir der gestrigen harten Etappe noch in den Beinen. Oben angekommen waren wir wenig begeistert. Besonders im Sommer erscheinen die Bahnanlagen als sehr unschön. Auf dem Hochplateau um den See tummelte sich eine wilde Horde Seilbahntouristen, mit vielen asiatischen Besuchern, die mal kurz eine Runde drehten, um vor der Bergkulisse zu posieren. Dann stapfen sie weiter, ins Restaurant oder zur nächsten Seilbahnfahrt hoch zum Titlis. Jedem das Seine.

Doch wir hatten auch das perfekte Gegenrezept: Weiterlaufen! Der Jochpass (2207 m) war das nächste avisierte Wanderziel. Wie erwartet hatte uns die Einsamkeit der Berge wieder. Besonders attraktiv empfanden wir den Abstieg zum Engstlensee (1850 m), wir waren tief beeindruckt von der uns umgebenden Schönheit der Alpen.

Auf einer alternativen, direkteren Route, steil und wenig kniefreundlich dann der Abstieg bis Meiringen (600 m).

Trüebsee bei Engelberg

Trekking in der Region Engelberg, beim Trüebsee und weiter zum Jochpass.

Berner Oberland: Bärentrek/Hintere Gasse


Der Bärentrek durchs Berner Oberland ist wohl einer der schönsten Höhenwege durch die Alpen. Die Route wird auch Hintere Gasse genannt, weil sie hinter der ersten Voralpenkette und vor den Hochalpen verläuft. Auf der einen Seite erlebt man grüne Hügel, Bergwälder und Alpweiden, auf der andern Felsen, Schnee und Gletscher. Zu den Highlights zählt die Region Grindelwald, mit den mächtigen Viertausendern Eiger, Mönch und Jungfrau. Die Etappen sind lang und zum Teil auch technisch anspruchsvoll (bis T3+). Der Bärentrek ist der sportlichste Abschnitt auf der Via Alpina.

7. Meiringen – Grosse Scheidegg – Grindelwald

Wanderzeit: 8.30 h, Höhenmeter: 1550 m

Die alpine Durchquerung des Berner Oberlandes ist nicht umsonst zum Klassiker geworden. Die auch als Bärentrek bekannte Route führt über spektakuläre Pässe und vorbei an vergletscherten Bergriesen. Bären wird man mit grösster Wahrscheinlichkeit keinem begegnen. Jedoch erlebt man das Wanderland Schweiz von der schönsten Seite.

Wenn man jedoch den ersten Teil der Via Alpina des heutigen Wandertags bewerten müsste, käme sie sehr schlecht weg. Zu lange führte der Wanderweg der Bergstrasse nach, auf der es leider auf dem ersten Abschnitt beträchtlichen Verkehr hatte. Die meisten Besucher hatten die Rosenlaui Gletscherschlucht als Ziel, so dass danach die Wanderer und Mountainbiker die Gegend wieder für sich in Anspruch nehmen konnten. Je höher wir kamen, desto attraktiver wurde die Route.

Die Passhöhe der Grossen Scheidegg liegt unterhalb des massiven Wetterhorns auf 1'960 m, und ist somit interessanterweise etwas tiefer als die Kleine Scheidegg. Soviel zur Logik der Namensgebung.

Wir entspannten einen Moment und genossen das Alpenpanorama, bevor wir den Abstieg nach Grindelwald angingen. Der Tourismusort liegt in eine liebliche und grüne Talmulde eingebettet, umgeben von einer imposanten Bergkulisse mit Eiger-Nordwand und Wetterhorn.

Wetterhorn und Grosse Scheidegg

Imposantes Wetterhorn und seine Gletscher, auf der Wanderung über die Grosse Scheidegg.

8. Grindelwald – Kleine Scheidegg – Lauterbrunnental

Wanderzeit: 8.5 h, Höhenmeter: 1800 m

Eiger, Mönch und Jungfrau, das Dreigestirn der Alpen dominiert die Bergwelt des Berner Oberlandes, eine wahrlich spektakuläre Kulisse mit den Gletschern der Viertausender. Ehrfürchtig wanderten wir bis zur Passhöhe Kleine Scheidegg (2061 m).

Der Abstieg kann über Wengen und Lauterbrunnen erfolgen. Oder man sticht etwas südlicher runter ins Lauterbrunnental und besucht noch das aussergewöhnliche Naturschauspiel der Trümmelbachfälle... im Berginnern! Der Trümmelbach entwässert allein die riesigen Gletscherwände von Eiger, Mönch und Jungfrau, wenn bis zu 20'000 Litern Wasser pro Sekunde durch die Felsen donnern. (Webseite: www.truemmelbachfaelle.ch)

Um einen passenden Standplatz zum Campieren zu finden, drangen wir mit dem letzten Tageslicht noch etwas in das Sefinental ein.

Kleine Scheidegg

Der Bärentrek über die Kleine Scheidegg, mit der spektakulären Kulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau.

9. Sefinafurgga - Griesalp

Wanderzeit: 8 h, Höhenmeter: 1800 m

Mit den ersten Sonnenstrahlen waren wir auf und hatten in Rekordtempo das Zelt und die ganze Ausrüstung verstaut. Erst jetzt gönnten wir uns ein Frühstück light aus den letzten Bananen und den roten Balisto Riegeln.

Das heutige Projekt hiess Sefinafurgga, ein mächtig steiler Aufstieg zum 2612 m hohen Alpenpass. Dabei lohnte sich immer wieder ein Blick zurück auf die Bergriesen Eiger, Mönch und Jungfrau. Oben angekommen bot sich ein atemberaubender Rundblick auf die Blüemlisalp und das Kiental. Der Abstieg zum Berghaus Golderli (1400 m) war dank Leitern und Seilen gut zu meistern. Unweit der Griesalp endete die heutige Tageswanderung.

Zelten in den Alpen

Abendstimmung beim wilden Zelten in der Bergwelt der Alpen.

10. Griesalp - Kandersteg

Wanderzeit: 8 h, Höhenmeter: 1550 m

Königsetappe über das Hohtürli (2778 m). Steile Geröllfelder im Aufstieg, teils auf Holztreppen und mit Fixseilen gesichert. Ein lohnender Abstecher führte zum Gletschereis bei der Blümlisalphütte. Über Moränen bergab zum tiefblauen Oeschinensee (1578 m), umgeben von steilen Felswänden. Bis zum Etappenort Kandersteg (1180 m) war es nicht mehr weit.

Murmeltier

Murmeltier in den Schweizer Alpen.

11. Kandersteg - Adelboden

Wanderzeit: 7.5 h, Höhenmeter: 1450 m

Von Kandersteg ging es dem Alpbach entlang über blumenreiche Alpweiden nach Usser Üschine und weiter stetig hinauf bis zum Pass Bunderchrinde (2385 m), einer tiefen Scharte im Felsgrat. Der Übergang führte steil runter, jetzt durch einen Couloir ins Engstligental und in den Ferienort Adelboden. (1350 m)

Via Alpina Trekking

Wanderin unterwegs auf dem Via Alpina Trekking.

12. Adelboden - Hahnenmoospass - Lenk

Wanderzeit: 5 h, Höhenmeter: 740 m

Sanfter Aufstieg durch Waldpassagen und Moorlandschaften, über den Hahnenmoospass (1950 m). Nach all den Highlights der spektakulären Route der letzten Tage auf der Via Alpina, war dies eher ernüchternd, die Skiliften das beste Beispiel wie man den Alpenraum verunstalten kann. Andererseits kann und muss es auch nicht jeden Tag gleich attraktiv sein.

Nach dem Mittagsrast wanderten wir hinunter nach Lenk (1068 m), in einem Kessel im Hinteren Simmental gelegen. Wir fanden in einem alten Stall Unterschlupf für die Nacht. Für einmal hatten wir keinen Bock das Zelt aufzustellen.

Schweizer Kuh

Grüezi im Wanderland Schweiz.

Westschweiz


Nach den Bergpässen im Berner Oberland wird die Sprachgrenze überschritten und die Ortschaften und geografischen Bezeichnungen sind nun in wohlklingender französischer Sprache. Für den Endspurt auf der Via Alpina gilt es noch einen letzten Gebirgszug zu überqueren, den Rochers de Naye, vor dem finalen Abstieg nach Montreux an den Genfersee.

13. Lenk – Trütlisbergpass – Gstaad - Château-d'Oex

Wanderzeit: 9 h, Höhenmeter: 1300 m

Von der Lenk über sanfte Alpweiden, hinauf zum Trütlisbergpass (2038 m) und durchs lange Turbachtal mit seiner vielfältigen Geschichte hinunter ins mondäne Gstaad (1050 m). Die Originalroute der Via Alpina führt in einer zusätzlichen Tagesetappe über den Col de Jable. Wir entschieden uns jedoch für den Wanderweg durch das Pays d’Enchaut bis Château-d'Oex (960 m).

Bergbach

Wilder Bergbach, Versorgungsquelle von frischem Trinkwasser.

14. Château-d'Oex - Rochers de Naye - Montreux

Wanderzeit: 10 h, Höhenmeter: 2000 m

Als wir um 5 Uhr morgens nach Draussen krochen, war das Zelt steif vor Kälte. Es kostete uns einige Mühe die mobile Unterkunft in den Rucksack zu stopfen. Da es noch dunkel war, begannen wir den Wandertag mit aufgesetzter Stirnlampe.

Der Col de Solomon (1503 m) war die erste Hürde. Hoch über dem See Lac de l’Hongrin traversierten wir den Berghang bis zum Col de Chaude (1619 m). Hier bietet sich meist eine fantastische Aussicht auf den Genfersee – in der Theorie zumindest. Stattdessen starrten wir in eine dicke Nebelschicht, die den Umriss des Sees nur erahnen liess.

Weiter ging es bergauf bis zur Haltestelle der Zahnradbahn auf den Rochers de Naye (1968 m), den Hausberg von Montreux.

Über einen steilen Grat und Wanderweg dem Fels entlang wanderten wir hinunter nach Montreux (375 m), ans Ufer des Genfersees. Die herausfordernde Via Alpina war geschafft!

Bergsee Lac de l’Hongrin

Der Bergsee Lac de l’Hongrin in den Freiburger Alpen.